SPS IPC Drives live – Transparenz, Verfügbarkeit und Sicherheit in Industrie 4.0

, Nürnberg/Leipzig
  • Im Rahmen der SPS IPC Drives 2017 stellte Rhebo auf einer exklusiven Pressekonferenz seine Fallstudie zur Anomalieerkennung in der automatisierten Produktion eines führenden Automobilherstellers vor
  • IT-Marktanalysten Gartner Inc. bestätigen Rhebo Top-30-»Marktführer für betriebstechnische Sicherheit 2017«
  • Selbstlernende Anomalieerkennung ist wichtiger Bestandteil eines zukunftsfähigen IT-Sicherheitskonzepts in der Industrie 4.0

Nürnberg/Leipzig, 29. November 2017 – Im Rahmen von Europas führender Messe für die Automatisierungsindustrie stellte Rhebo auf seiner Pressekonferenz am 29. November seine innovative Monitoringlösung für die Industrie 4.0 vor. Im Zentrum der Präsentation standen die Verschmelzung der automatisierten Fertigung und IT zu einem integrierten System sowie die damit verbundenen Herausforderungen für Produktivität und Anlagenverfügbarkeit und Cybersicherheit. 

Als Antwort auf diese Herausforderungen präsentierte Rhebo seine prämierte Sicherheits- und Monitoringlösung Rhebo Industrial Protector sowie seine Dienstleistung Rhebo Industrie 4.0 Stabilitäts- und Sicherheitsaudit (RISSA). Die selbstlernende Anomalieerkennung gewährleistet Transparenz in Steuernetzen und Echtzeiterkennung von Veränderungen in der Steuerkommunikation, die potentiell zu Störungen oder Produktionsausfällen führen können. Zuletzt wurde Rhebo mit seinen Lösungen als einziger deutscher Anbieter einer selbstlernenden industriellen Anomalieerkennung in den Top 30 der renommierten Gartner-Liste »Marktführer für betriebstechnische Sicherheit 2017« aufgenommen.

Die Funktionsfähigkeit der Anomalieerkennung stellte Rhebo im Rahmen der Pressekonferenz anhand einer Pilotstudie vor, die Anfang 2017 bei einem führenden deutschen Automobilhersteller durchgeführt wurde. Dazu hatte Rhebo den Rhebo Industrial Protector in einer Fertigungszelle mit 60 vernetzten Komponenten installiert. Mittels RISSA wurden im ersten Schritt einer initialen Netzwerkanalyse bereits existierende Fehlkonfigurationen oder Gefährdungen erkannt und behoben. Im laufenden Betrieb konnten in Echtzeit weitere Cybersicherheitsvorfälle und Netzwerkprobleme frühzeitig identifiziert und beseitigt werden. Der Automobilhersteller erlangte durch Rhebo Industrial Protector vollständige Transparenz in seinem Fertigungsbereich und erhöhte die Anlagenverfügbarkeit.

»Um eine automatisierte Fertigung effizienter zu machen, reicht es nicht nur die Prozesstaktung zu erhöhen oder neue Robotik einzuführen.«, erklärt Klaus Mochalski, CEO von Rhebo, die Dringlichkeit der Thematik und fährt fort »Die dringendste Frage ist, wie man eine Übersicht über sein Steuernetz bei all diesen Maschinen erhält, die miteinander kommunizieren. Wachsende Komplexität und erhöhte Offenheit der Steuernetze macht Fertigungsanlagen anfälliger für Störungen, Ausfälle und Angriffe. Unternehmen im Umfeld der automatisierten Fertigung benötigen deshalb ein intelligentes, umfassendes und zugleich schlankes Monitoringsystem, das digitale Transparenz schafft, alle potentiellen Störungen und Gefährdungen meldet, sowie diese nach Störungsrisiko klassifiziert. So werden die Herausforderungen der Verschmelzung von Fertigung und IT für Unternehmen organisierbar und überschaubar.«

Mit drei weiteren Fachvorträgen über Anomalieerkennung, Digitalstrategien in vernetzten Produktionen und Cybersecurity sowie einem eigenem Messestand präsentierte sich das Unternehmen auf der Messe als Vorreiter und Experte in Sachen Industrial Security und Network Monitoring.

 

Über Rhebo
Rhebo ist ein deutsches Technologieunternehmen, das sich auf die Ausfallsicherheit industrieller Steuersysteme mittels Überwachung der Datenkommunikation spezialisiert hat. Rhebo bietet Hardware, Software und Dienstleistungen, um vernetzte industrielle Steuerungssysteme und Kritische Infrastrukturen zu schützen und ihre Produktivität zu steigern.
Rhebo ist einer der 30 Top-Anbieter für die industrielle Sicherheit in Gartners »Marktführer für betriebstechnische Sicherheit 2017«. Das Unternehmen ist zudem Mitglied im Teletrust – Bundesverband IT-Sicherheit e.V.
Ihre Gründer Klaus Mochalski (CEO), Martin Menschner (CTO) und Frank Stummer (Business Development) greifen auf über zehn Jahre Erfahrung in der Entwicklung und Vermarktung von Technologien für Netzwerkmanagement und -sicherheit zurück.

 

Kontakt

Kristin Preßler (Leiterin Marketing)
Rhebo GmbH
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