Kombinierte OT-Sicherheit und Prozessstabilität auf der it-sa 2019

  • Rhebo stellt kombinierte Lösung für industrielle IT-Sicherheit und Network Condition Monitoring vor
  • An verschiedenen Kundenprojekten zeigt Rhebo, wie Herausforderungen der Digitalisierung ganzheitlich und sinnvoll beantwortet werden können
  • Rhebo bietet kostenfreie Tickets zur it-sa 2019 und lädt ein in Halle 10.1/327

Leipzig, 17. September 2019 – Rhebo zeigt auf der it-sa 2019, wie Industrieunternehmen und Kritische Infrastrukturen ihre Automatisierungs- und Netzleittechnik sowohl gegen Cyberangriffe und Sicherheitslücken, als auch gegen technische Fehlerzustände schützen. Damit erweitert Rhebo als einziger Anbieter einer industriellen Netzwerkmonitoringlösung den Bereich der IT-Sicherheit um den Aspekt der Prozessstabilität in industriellen Anlagen.

»Insbesondere mit dem Einsatz IoT-fähiger Geräte und der Ausweitung von Fernwartung und Fernwirken rücken Industrieanlagen und Kritische Infrastrukturen immer stärker in den Fokus von Cyberkriminellen und staatlichen Akteuren«, erklärt Klaus Mochalski, CEO von Rhebo das steigende Gefahrenpotential. »Zugleich wächst die Komplexität und Heterogenität der Anlagen und Produktions-IT. Das erhöht das Risiko technischer Fehlerzustände wie Fehlkonfigurationen und Überlastzuständen sowie Konflikten und Prozessabbrüchen aufgrund inkompatibler Herstellereinstellungen«.

Um industrielle Anlagen gegen Cyberangriffe und technische Fehlerzustände zu schützen, ist es deshalb wichtig, die Automatisierungs- und Netzleittechnik ganzheitlich zu überwachen. Alle Geräte, deren Eigenschaften, Verbindungen und Kommunikationsmuster müssen inventarisiert und analysiert werden können. Damit können nicht nur bestehende Sicherheitslücken erkannt werden. Durch die Echtzeitanalyse der Kommunikation innerhalb des Netzwerks werden auch Veränderungen im Verhalten der Geräte umgehend sichtbar. Neben sicherheitsrelevanten Vorgängen wie veränderte Befehlsmuster umfasst das auch technische Kommunikationsstörungen wie verzögerte Umlaufzeiten oder Prüfsummenfehler. Betreiber sind damit jederzeit informiert, ob sich gerade potentielle Störungen in ihrer Automatisierungs- oder Netzleittechnik entwickeln sowie ob die Datenintegrität, Datenauthentizität und Datensicherheit gefährdet sind.

Mittlerweile werden 15 Prozent der Stromversorgung Deutschlands durch Rhebo Industrial Protector geschützt. Deutsche Stromversorger, wie Stromnetz Hamburg, EWR Worms und Mitnetz, analysieren ihre Netzleittechnik bereits mittels Netzwerkmonitoring von Rhebo. Auch Wasserwerke, Automobil-, Stahl und Chemieunternehmen setzen seit einigen Jahren verstärkt auf die durch Rhebo erhöhte Transparenz und Sicherheit ihrer Prozess- und Steuerungstechnik. Rhebo konnte damit zwischen 2017 und 2018 seinen Umsatz um 300 Prozent steigern.

Besucher der it-sa 2019 haben die Möglichkeit, das Zusammenspiel von Sicherheit und Stabilität bei einer Live-Demo von Rhebo praxisnah zu erleben. Auf der it-sa wird Rhebo exklusiv die Version 2.8 seines Rhebo industrial Protector vorstellen. Die im November erscheinende Version der Netzwerkmonitoring-Lösung erweitert die OT-Sicherheitsfunktionen u.a. um:

  • Anwendungs- und Bedrohungsdatenbank: Threat Intelligence zu bekannten Bedrohungen sowie Informationen zu typischen Anwendungen.
  • Aktive Asset-Discovery: minimal-invasive Inventarisierung alle Assets und zugehörigen Detailinformationen

In seinem Fachvortrag »Cyberwar and Downtimes - How Industry 4.0 Challenges Critical Infrastructures« wird Rhebo-Geschäftsführer Klaus Mochalski zudem Ergebnisse aus Praxisprojekten präsentieren und die Gefahren für vernetzte industrielle Anlagen umreißen.

Besuchen Sie Rhebo auf der it-sa: Messestand:

  • Halle 10.1 - 327
  • Fachvortrag: »Cyberwar and Downtimes - How Industry 4.0 Challenges Critical Infrastructures«, Referent: Klaus Mochalski, Donnerstag, 10. Oktober, 10 Uhr, International Forum

Sichern Sie sich Ihr kostenfreies Ticket.

Und vereinbaren Sie direkt einen Gesprächstermin mit uns.